IT-Sourcing

Sourcing im IT Management - nach LEXTA Vorgehen

Das Leistungsspektrum

Durch eine breite vorhandene Marktkenntnis, kombiniert mit einem flexibel anpassbaren Vorgehensmodell kann LEXTA von der IT Sourcing-Strategie, über die Begleitung des RfP-Prozesses und Unterschrift der Verträge, bis hin zur Transitionsbegleitung assistieren und beraten, folgende Bereiche gehören dabei zum LEXTA-Portfolio:

  • Erstellung und Validierung einer Sourcing-Strategie
  • RfP-Management und -Durchführung
  • Bereitstellung von Best Practices hinsichtlich Templates, Architektur und Technologien
  • Erstellung von Leistungsvereinbarungen / -scheinen, SLAs und RfP-Dokumenten
  • Dienstleisterauswahl gestützt durch die LEXTA-Dienstleisterdatenbank
  • Unterstützung der Due Diligence
  • Moderation und Durchführung von Vertragsverhandlungen
  • IT-Benchmarkings für Business Cases und Preisindikationen
  • Umsetzung einer IT Sourcing-Strategie
  • Aufbau einer Retained IT, des Provider- und Vertragsmanagement
  • Transitionsbegleitung
  • Auditierungen und Prüfungen (z. B. Vertragsprüfungen und -optimierungen, Informationssicherheit)

Differenzierungsmerkmale

LEXTA begleitet seine Klienten im Sourcing Prozess nach dem Motto: „Rightsourcing statt Outsourcing“. Das bedeutet, dass LEXTA nicht nach einem starren Konzept vorgeht, sondern stets der kunden- und branchenspezifischen Situation angepasst nach der besten Lösung für Ihre Klienten sucht.

Neben der erforderlichen Flexibilität, bringen die erfahrenen LEXTA-Berater ausgeprägtes Fachwissen und weitreichende Branchenkenntnisse, sowie die nötigen Softskills, wie Authentizität, Seniorität, Verhandlungsfähigkeit und Motivationskraft mit. Trotz eines regen Austauschs mit Dienstleistern und dem Markt im Allgemeinen, ist LEXTA ein vollständig unabhängiges Unternehmen: Es bestehen weder Partnerschaften mit Dienstleistern, noch sonstige Abhängigkeiten, die das Urteil des Sourcing Advisors beeinflussen könnten.

Das „LEXTA-Vorgehen“

Das „normale IT Sourcing Projekt“ gibt es nicht. Jedes Projekt ist kunden-, branchen- und situationsabhängig. Grundsätzlich lassen sich jedoch Sourcing-Projekte in 5 ähnliche Phasen einteilen, welche beliebig Kombiniert werden können:

  1. Strategische Überprüfung
  2. Die erste Phase des LEXTA typischen Vorgehens beschäftigt sich primär mit der Aufnahme des Ist-Zustands. Oft werden im Rahmen eines Indikativen Benchmarks die aktuellen Leistungen mit den aktuellen Kosten in Relation gesetzt und mit dem Markt verglichen. Ein Abgleich zwischen den eingekauften, und den wirklich benötigten Leistungen ist ebenfalls zentraler Bestandteil dieser Bestandsaufnahme.

    Ergebnis der ersten Phase ist eine umfassende und abgestimmte Bestandsaufnahme.

    LEXTA unterstützt in dieser Projektphase primär durch Templates, Knowhow, Erfahrungen und hilft bei der Strukturierung des Vorgehens. Der Indikative Benchmark ist selbstverständlich auch Teil des LEXTA Produktportfolio.

  3. Sourcing Strategie
  4. Auf die Aufnahme des Ist-Zustands folgt die Definition des Soll-Zustands oder besser gesagt: Die Definition der Sourcing Ziele. Im Rahmen der Zieldefinition wird in enger Abstimmung mit dem Klienten ein IT-Servicekatalog erstellt, IT-Leistungen gebündelt und häufig findet eine stärkere Ausrichtung auf die Kernkompetenzen des Klienten statt.
    Für die verschiedenen möglichen Sourcing-Szenarien werden Business Cases aufgestellt und SWOT-Analysen durchgeführt.
    Abschließend wird mit Hilfe von Entscheidungsvorlagen eine Sourcing-Strategie ausgewählt und final abgestimmt.
    In dieser Phase des Projektes kann LEXTA mit standardisierten Vorgehensmodellen einen strukturierten und effizienten Ablauf sichern. Ebenfalls kann die Rechnung von Business Cases oder die Entwicklung der verschiedenen Ansätze durch LEXTA erfolgen.

  5. Auswahl der Provider
  6. Die dritte Phase umfasst die eigentliche Ausschreibung. Beginnen dieser Phase ist die Erstellung der relevanten Ausschreibungsunterlagen, u.a.: Leistungsscheine, Rahmenverträge, SLAs sowie notwendige Begleitdokumente (z.B. Informationssicherheitsvorgaben für Lieferanten). Auch die Prüfung interner Ressourcen für die Provider-Steuerung ist Teil dieser Phase.

    Ist die Ausschreibung vorbereitet, kann eine ausgewählte Long List an Dienstleistern zu einem RfI (Request for Information) gebeten werden. Die Auswahl erfolgt dabei auf Grundlage der LEXTA-Dienstleister-Datenbank, wo wesentliche Stammdaten, wie: Ansprechpartner, Leistungsportfolio, Standorte sowie Einschätzungen aus vergangenen Sourcing-Projekten einfließen. Dadurch werden bereits zu Beginn nur die passenden Dienstleister im Prozess berücksichtigt. Ein sogenannter „Competitive Dialogue“ und gegenseitiges Challengen sortiert ungeeignete Dienstleister aus. Die übrigen Dienstleister erhalten den RfP (Request for Proposal). Die Dienstleister sind aufgefordert ein vollständig bepreistes und vergleichbares Angebot abzugeben. Angebotspräsentationen, Sondierungsgespräche und Angebotsvergleiche Verkürzen die Liste möglicher Dienstleister, bis sich lediglich 2-3 Angebote für die sog. Short List qualifizieren.

    LEXTA bietet durch eine breite Kenntnis des Marktes viel Knowhow im Bereich der Dienstleisterauswahl. Auch die Erstellung der Ausschreibungsvorlagen wird durch praxisbewährte Templates erleichtert und beschleunigt.

  7. Verhandlung
  8. Im Anschließenden Projektschritt erfolgt die Vertragsverhandlung mit den übrigen Dienstleistern. In die Verhandlungen fallen z. B. eine Due Diligence, ein LOI (Letter of Intent) oder verschiedenste Ad-hoc-Benchmarks. Ebenfalls erfolgt in Abstimmung mit den Dienstleistern die Finalisierung der Vertragsdokumente.

    LEXTA kann durch versierte Verhandlungsspezialisten bei den Verhandlungen unterstützen und bei Bedarf auch die Verhandlungsführung übernehmen.

  9. Transition
  10. Abschließend beginnt die Transition. In dieser Phase beginnt die Übertragung der Leistungsinhalte an den ausgewählten IT-Provider. Die Transition umfasst die Überführung von Applikationen und Services – grob gesagt den kompletten Betriebsübergang. Zentral bei einer erfolgreichen Transition sind vor allem die Steuerung des Wissenstransfers, der Aufbau von Auftraggeberkompetenz und eine kompetente Unterstützung der Migrations- und Transformationsprozesse.


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