Vorgehen

Ist-Aufnahme

Im Rahmen der Ist-Aufnahme werden in Vor-Ort-Workshops mit LEXTA-Beratern die Leistungsinhalte, Mengen und Servicequalitäten mit Hilfe von standardisierten Fragebögen mit breitgefächerten Gesichtspunkten erfasst.

Zusätzlich werden Vertrags-, Technologie- und Kundenspezifika eruiert sowie Sicherheitsanforderungen berücksichtigt und auf Plausibilität hinsichtlich der Größenordnung geprüft.

Herstellung Vergleichbarkeit

Innerhalb der Normalisierung werden Abweichungen zum Markt des zu benchmarkenden Unternehmens mit transparenten und nachvollziehbaren Auf- oder Abschlägen bewertet. Die für die Normalisierung benötigten Informationen stammen aus vorangegangenen Benchmarks und spiegeln Marktwerte wider, womit eine objektive Datennormalisierung erfolgen kann.

Die Vergleichsunternehmen werden mindestens nach Mengengerüst, Service-Levels und Sicherheitsanforderungen ausgewählt. Zusätzlich können weitere Kriterien wie Branchenfokus, geografische Lage und Dienstleistungsbeziehung vereinbart werden.

Quantitativer und qualitativer Vergleich

Für den quantitativen Benchmark werden die Kosten oder Preise der einzelnen Leistungen mit den Daten der Vergleichsunternehmen gegenübergestellt. Zusätzlich werden im Rahmen des qualitativen Benchmarks relevante Kennzahlen und Stellhebel je IT-Leistung auf Basis der Leistungsanalyse und der Ergebnisse des quantitativen Benchmarks ausgewiesen. Somit zeigen die Stellhebel einzelne Handlungsoptionen auf, wie wettbewerbsfähige Kosten oder Preise erreicht werden können. Die Kennzahlen und Stellhebel werden sowohl für einzelne Leistungsbestandteile (Hardware, Software, Personalstärken) als auch für IT-Strukturen, -Prozesse, -Einkauf etc. ausgewiesen.